Anhänger & Kindersitze

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Anhänger & Kindersitze

Sicher & mit Spaß unterwegs Radfahren und kleine Kinder? schließen sich überhaupt nicht aus! Die wohl einfachste und praktischste Transportmöglichkeit ist ein Kindersitz. Ob nun zwischen Lenker und Fahrer oder auf dem Hecksitz über dem Gepäckträger: das Kind muss stabil sitzen können, was meist ab etwa neun Monaten der Fall ist. Zugelassen sind Heckträger in der Regel bis zu einem Gewicht von 22 kg, Frontsitze meist bis 15 kg.

Vor allem Hecksitze bieten einen bequemen Sitz mit Polster, hochgezogenen Seitenteilen und der Lehne bis über den Kopf und gepolsterten, ergonomisch geformten 3-Punkt-Gurten. Für Eltern ist wichtig, dass sich die Gurte mit einer Hand einfach und sicher bedienen lassen. Auch die Fußrasten sollten sich auf unterschiedliche Größen einstellen. Wenn die Tour länger geht, sollte man auch die Rücklehne weiter nach hinten verstellen können. Für Frontsitze hingegen eignet sich ein Windschutz und eine breite Auflagefläche mit Haltegriff vor dem Kind.

Mit einer zweiten Halterung lässt sich ein Kindersitz einfach und mit wenigen Handgriffen vom einen aufs andere Elternfahrrad wechseln praktisch für den familiären Fahrradalltag und den Kindertransport.

Kinderfahrrad- und mehr Transportanhänger

Wer gleich zwei Kinder zu chauffieren hat, ist mit einem Kinderfahrradanhänger bestens bedient. Die Anhänger gibt es als Ein- und Zweisitzer und lassen sich zum Wegstellen auch zusammenklappen. Wenn es auf den Platz nicht zwingend ankommt, empfiehlt sich ein Zweisitzer, denn es kann ja auch mal der Besuch vom Kindergarten gleich mitgenommen werden. Kinderfahrradanhänger werden über eine Deichsel und Kupplung fest ans Elternfahrrad verbunden. Schon Babys können bei vorsichtiger Fahrweise und der Einbettung in eine spezielle Babyschale im Anhänger transportiert werden.

Auch ältere Kinder werden über 3-Punkt-Gurte oder ähnliche Systeme angeschnallt. Gurte und Sitze sind gepolstert, ergonomisch geformt und praktisch zu bedienen. Zusätzlich können Kopfstützen den Sitzkomfort erhöhen. In dem stabilen Anhängerrahmen sitzen Kinder sicher. Am besten achten die Eltern auch darauf, dass der Anhänger alle Reflektoren und eine Akku-Beleuchtung nach vorne und hinten als Signalleuchte hat.

In der Regel gibt es für die Anhänger auch Jogging- oder Buggy-Sets, mit denen sich die Anhänger vielfältig nutzen lassen. Sie verfügen zudem über genug Stauraum für den Einkauf und alle Sachen für den Ausflug oder den Tag am Badesee.

Neben Kinderfahrradanhängern gibt es ebenfalls Anhänger, die komplett auf den Warentransport ausgelegt sind oder die für den Hundetransport ausgelegt sind. Hundetransportanhänger gibt es je nach Hund in verschiedenen Größen und können die gemeinsame Tour richtig schön verlängern.

Sicher & mit Spaß unterwegs Radfahren und kleine Kinder? schließen sich überhaupt nicht aus! Die wohl einfachste und praktischste Transportmöglichkeit ist ein Kindersitz. Ob nun zwischen Lenker... mehr erfahren »
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Sicher & mit Spaß unterwegs Radfahren und kleine Kinder? schließen sich überhaupt nicht aus! Die wohl einfachste und praktischste Transportmöglichkeit ist ein Kindersitz. Ob nun zwischen Lenker und Fahrer oder auf dem Hecksitz über dem Gepäckträger: das Kind muss stabil sitzen können, was meist ab etwa neun Monaten der Fall ist. Zugelassen sind Heckträger in der Regel bis zu einem Gewicht von 22 kg, Frontsitze meist bis 15 kg.

Vor allem Hecksitze bieten einen bequemen Sitz mit Polster, hochgezogenen Seitenteilen und der Lehne bis über den Kopf und gepolsterten, ergonomisch geformten 3-Punkt-Gurten. Für Eltern ist wichtig, dass sich die Gurte mit einer Hand einfach und sicher bedienen lassen. Auch die Fußrasten sollten sich auf unterschiedliche Größen einstellen. Wenn die Tour länger geht, sollte man auch die Rücklehne weiter nach hinten verstellen können. Für Frontsitze hingegen eignet sich ein Windschutz und eine breite Auflagefläche mit Haltegriff vor dem Kind.

Mit einer zweiten Halterung lässt sich ein Kindersitz einfach und mit wenigen Handgriffen vom einen aufs andere Elternfahrrad wechseln praktisch für den familiären Fahrradalltag und den Kindertransport.

Kinderfahrrad- und mehr Transportanhänger

Wer gleich zwei Kinder zu chauffieren hat, ist mit einem Kinderfahrradanhänger bestens bedient. Die Anhänger gibt es als Ein- und Zweisitzer und lassen sich zum Wegstellen auch zusammenklappen. Wenn es auf den Platz nicht zwingend ankommt, empfiehlt sich ein Zweisitzer, denn es kann ja auch mal der Besuch vom Kindergarten gleich mitgenommen werden. Kinderfahrradanhänger werden über eine Deichsel und Kupplung fest ans Elternfahrrad verbunden. Schon Babys können bei vorsichtiger Fahrweise und der Einbettung in eine spezielle Babyschale im Anhänger transportiert werden.

Auch ältere Kinder werden über 3-Punkt-Gurte oder ähnliche Systeme angeschnallt. Gurte und Sitze sind gepolstert, ergonomisch geformt und praktisch zu bedienen. Zusätzlich können Kopfstützen den Sitzkomfort erhöhen. In dem stabilen Anhängerrahmen sitzen Kinder sicher. Am besten achten die Eltern auch darauf, dass der Anhänger alle Reflektoren und eine Akku-Beleuchtung nach vorne und hinten als Signalleuchte hat.

In der Regel gibt es für die Anhänger auch Jogging- oder Buggy-Sets, mit denen sich die Anhänger vielfältig nutzen lassen. Sie verfügen zudem über genug Stauraum für den Einkauf und alle Sachen für den Ausflug oder den Tag am Badesee.

Neben Kinderfahrradanhängern gibt es ebenfalls Anhänger, die komplett auf den Warentransport ausgelegt sind oder die für den Hundetransport ausgelegt sind. Hundetransportanhänger gibt es je nach Hund in verschiedenen Größen und können die gemeinsame Tour richtig schön verlängern.